Ferne und fremde Länder haben die Menschen in Europa seit jeher fasziniert. Nicht umsonst wurden Namen wie Marco Polo oder Christoph Kolumbus zur Legende. Und natürlich möchten viele Normalbürger auch einmal selbst auf den Spuren dieser großen Namen wandeln. Ganz oben auf der persönlichen Wunschliste steht dabei der schwarze Kontinent Afrika.

Ganz unvorbereitet sollten sich die Reisenden aber nicht in dieses Abenteuer stürzen. Einen ersten Eindruck vom Abenteuerland gewinnen sie beispielsweise bei einer Safari. In ortskundiger Begleitung lernen sie dabei nicht nur Land und Leute, sondern auch exotische Landschaften und wilde Tiere kennen.

In welcher Region ist die Safari geplant?

Vor allem der Osten und der Süden des Kontinents ist dafür bekannt, dass hier traumhafte Safaris gebucht werden können. Doch es gibt sehr wohl große Unterschiede. So bieten Safaris in Uganda, Tansania und Kenia die Möglichkeit, auf eine möglichst ursprüngliche Art durch das Land zu reisen. Die Gäste blicken auf schier endlose Savannen und den imposanten Kilimandscharo. Keinesfalls entgehen lassen sollten sich die Teilnehmer an einer Safari in Ostafrika eine Wanderung durch die Serengeti, wo sie riesige Herden von Zebras und Gnus aus nächster Nähe bestaunen können.

Das bietet der Süden Afrikas

In Ländern wie Sambia oder Namibia sind die landschaftlichen Gegensätze bei weitem nicht so groß, wie im Osten des Kontinents. Diese einzigartige Kulturlandschaft ist durchzogen von zahlreichen Flüssen und Seen. Dieser Reichtum an Wasser ist auch der Grund, warum sich hier zahlreiche exotische Tierarten angesiedelt haben.

Darauf sollten die Teilnehmer an einer Safari achten

Neben den entsprechenden Schutzimpfungen und einer gut ausgestatteten Reiseapotheke ist für die Teilnehmer an einer Safari vor allem die richtige Kleidung wichtig. Die Reisegarderobe sollte so gewählt sein, dass sie allen Witterungsbedingungen in Afrika standhalten kann. Die Kleidungsstücke sollten ferner in möglichst neutralen Farben gewählt werden. Der Grund: Dann werden nicht versehentlich wilde Tiere angelockt.